Aktuelles

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10   >   >>|

20.02.2012

Veranstaltungen im Rahmen des Schwetzinger UNESCO-Welterbeantrags

Im Sommer 2012 steht die Entscheidung des Welterbekomitees der UNESCO über den Welterbeantrag „Kurfürstliche Sommerresidenz Schwetzingen“ an. Eine Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Führungen gibt ergänzend zu den Veranstaltungen in den letzten Jahren noch einmal Einblicke in die wissenschaftliche Erforschung und die laufenden Sanierungs- und Pflegemaßnahmen der Sommerresidenz Schwetzingen. Fachleute deutscher und internationaler Welterbestätten berichten zudem von den Chancen und Herausforderungen, die der Status „Weltkulturerbe“ mit sich bringt.

Die Reihe startet am 5. März mit einem Vortrag von Dr. Iris Lauterbach (München) über den Gartenkünstler Friedrich Ludwig von Sckell (1750-1823), der maßgebend an der Gestaltung des Schwetzinger Schlossgartens beteiligt war.

Die Vortragsreihe ist eine Kooperation der VHS-Schwetzingen mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg, der Badischen Heimat, dem Kulturamt und dem Stadtarchiv Schwetzingen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter >>> Schwetzingen auf dem Weg zum Weltkulturerbe der UNESCO


13.02.2012

Internationales Symposium "Tapisserien in Schlössern" in Schloss Bruchsal

Aus Anlass der Wiedereinrichtung der Beletage von Schloss Bruchsal und der damit einhergehenden Neuaufhängung der fürstbischöflichen Tapisseriensammlung veranstalten die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in der Zeit vom 17. bis 19. Mai 2012 ein Symposium im Bruchsaler Schloss.

Thema des Symposiums ist die Präsentation von Tapisserien in Schlössern und musealen Einrichtungen. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf den Tapisserien selbst; im Fokus steht das Dilemma im Kontext eines vorgegebenen historischen Interieurs, die heutigen konservatorischen Ansprüche zu verwirklichen und dafür entsprechende Montagen zu entwickeln.

Zu den zahlreichen Vorträgen und Diskussionen werden Fachleute aus den Bereichen Geschichte, Kunstgeschichte und Restaurierung erwartet. Für die hochkarätige Veranstaltung, die auch für ein interessiertes Laienpublikum viel Anregendes bietet, hat die Anmeldung jetzt begonnen.

Weitere Informationen unter >>> Tapisserien in Schlössern

    


Der Leibstuhl des Kurfürsten Carl Theodor verbarg sich hinter einer Tapetentür
06.02.2012

Late-Night-Führung durch die Ausstellung "Das Stille Örtchen. Tabu und Reinlichkeit bey Hofe" in Schwetzingen

In wenigen Tagen, am 19. Februar, endet im Schwetzinger Schloss die erfolgreiche Ausstellung "Das Stille Örtchen. Tabu und Reinlichkeit bey Hofe". Zum Abschluß bietet das Ausstellungsteam am Dienstag, den 7. Februar, und am Mittwoch, den 15. Februar, jeweils um 20 Uhr eine Abendführung in der Schau. Unter dem Titel „Toilette late night“ erzählt Wolfgang Schröck-Schmidt, wie sich die Vorstellungen von Hygiene und Körperpflege im Lauf der Jahrhunderte verändert haben. Er erklärt, wie es zu einer regelrechten Angst vor Wasser kommen konnte, wie die sogenannte Trockenwäsche funktionierte und wie man ohne Waschen starken Körpergeruch vermied. Beim abendlichen Rundgang geht es auch um ein ungewöhnliches Reisenecessaire, ein fürstliches Geschenk für einen Hofmarschall aus dem Jahr 1826. Unter den 57 Einzelteilen finden sich so raffinierte Gerätschaften wie ein kleiner Nasenhaarschneider, ein Ohrenlöffel und eine Espressomaschine. Trotz des anhaltend starken Besucherinteresses kann die Ausstellung im Schwetzinger Schloss nicht verlängert werden, da unter anderem wichtige Leihgaben nicht länger zur Verfügung stehen und zurücktransportiert werden müssen.

Weitere Informationen zur Ausstellung >>> Das Stille Örtchen. Tabu und Reinlichkeit bey Hofe


30.01.2012

Werkschau des Künstlers Gerhard Ruhenstroth in Kloster Schussenried

Gerhard Ruhenstroth ist im Raum Oberschwaben längst kein Unbekannter mehr. Anlässlich seines 80. Geburtstages ist in Kloster Schussenried eine Auswahl aus seinem bisherigen Lebenswerk zu sehen. Den Besucher erwartet sowohl von den Motiven als auch von den Maltechniken eine große Bandbreite:  Abstrakte Gemälde mit streng geometrischen Formen, naturalistische Bleistiftzeichnungen, Ölbilder im Stil des Kubismus, zarte Aquarelle mit floralen Motiven.

Weitere Informationen erhalten Sie unter >>> Gerhard Ruhenstroth: Eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte


Heiraten in Schloss Favorite Rastatt
23.01.2012

Heiraten in Schloss Favorite

Eine der schönsten „Locations“ für den legendären schönsten Tag – das ist ganz sicher das Schlösschen Favorite inmitten des reizvollen Parks mit alten Bäumen. Das prächtige Ambiente des Schlosses und des bezaubernden Schlossgartens lassen Trauungen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Seit hier im Pozellanschloss der Markgräfin, gleich vor den Toren von Rastatt, Heiratstermine angeboten werden, wächst das Interesse der Brautpaare stetig. Neben der Ortsverwaltung Niederbühl bieten nun auch weitere Rastatter Ortsverwaltungen Termine für Standesamtliche Trauungen in der berühmten Sala terrena an.

Ist die Eheschließung vollzogen, bietet das Schlossteam einige zusätzliche Angebote für die Hochzeitsgesellschaft. Für einen Stehempfang oder für die Hochzeitsfeier können verschiedene Räumlichkeiten angemietet werden. Außerdem lässt sich ein maßgeschneidertes Rahmenprogramm buchen: So ermöglicht beispielsweise eine Kostümführung durch das Schloss einen einzigartigen Einblick in seine Geschichte – die Schlossverwaltung berät gerne! Besondere Highlights: Dem Brautpaar ist es gestattet, direkt vor das Lustschloss Favorite vorzufahren.

Weitere Informationen erhalten Sie unter >>> Heiraten in Schloss Favorite


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10   >   >>|

Weitere Informationen zu Stuttgart
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook